Das Landgericht Köln schlägt den rivalisierenden Social Networks Facebook und StudiVZ vor, sich im Streit um Plagiatsvorwürfe außergerichtlich zu einigen.
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Der zuständige Richter Heinz Georg Schwitanski sagte am Dienstag, Facebook und StudiVZ könnten gemeinsam einen Gutachter bestellen, der die Quellcodes der beiden Netzwerke vergleicht und dabei feststellt, ob die deutsche Copycat wirklich die Programmierung von Facebook geklaut hat.
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Der neue Chef von StudiVZ, Markus Berger-de Léon, bezeichnet die Vorwürfe als "haltlos". Einigen sich die Kontrahenten nicht, geht die Gerichtsverhandlung am 16. Juni weiter. Eine außergerichtliche Einigung dürfte im Sinne von StudiVZ sein: Käme Facebook mit seiner Unterlassungsklage durch, müsste StudiVZ, das inzwischen zum Medienreich des Stefan von Holtzbrinck gehört, im schlimmsten Fall umgehend vom Netz gehen und komplett neu programmiert werden. Das käme praktisch einem Ende des Dienstes gleich. Auch vor einem kalifornischen Bezirksgericht und dem Landgericht Stuttgart sind noch Verfahren in Sachen Facebook vs. StudiVZ anhängig.
Mittwoch, 29. April 2009
Montag, 27. April 2009
Kündigung wegen Facebook-Nutzung im Krankenstand
Ein Schweizer Unternehmen hat jetzt einer Frau gekündigt, die sich trotz Krankmeldung auf Facebook eingeloggt hatte.
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Die Angestellte der Versicherung National Suisse hatte einen heftigen Migräne-Anfall gemeldet und erklärt, sie müsse in einem abgedunkelten Zimmer das Bett hüten. Dennoch hatte sie sich auf Facebook eingeloggt.
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Der Arbeitgeber hat nun der Frau wegen dieses Vertrauensmissbrauches gekündigt. Die Gekündigte hingegen erklärte, sie habe im Bett in ihrer Wohnung in Basel gelegen und von einem Smartphone aus auf Facebook zugegriffen.
Von National Suisse heißt es dazu, ein weiterer Mitarbeiter hatte zufällig bemerkt, dass sie auf Facebook aktiv sei. Die Dame hingegen wirft dem Versicherer vor, sie zielgerichtet über Kontakte ausspioniert zu haben, die lediglich angelegt worden seien, um ihre Aktivitäten auf der Web-2.0-Plattform zu überwachen. Im Anschluss an die Kündigung hatten auch ihre Online-Bekannten ihren Kontakt wieder abgebrochen. National Suisse entgegnete dieser Kritik: "Wer gesund genug ist, um Facebook zu nutzen, ist auch gesund genug, in die Arbeit zu kommen."
Dies ist indes nicht der erste Fall, bei dem Facebook einen wichtigen Grund bei Kündigungen spielt. Zwei Mitarbeiterinnen einer australischen Schnellimbisskette wurden gefeuert, nachdem sie ein Foto in Facebook gestellt hatten, auf dem sie ein Bad in einem Spülbecken des Restaurants genommen hatten. Bei einigen Arbeitgebern ist die Seite inzwischen völlig verbannt, zahlreiche andere hatten ihre Mitarbeiter gefeuert, nachdem sie sich hier zu freizügig präsentierten oder über ihren Arbeitgeber negativ berichteten.
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Der Arbeitgeber hat nun der Frau wegen dieses Vertrauensmissbrauches gekündigt. Die Gekündigte hingegen erklärte, sie habe im Bett in ihrer Wohnung in Basel gelegen und von einem Smartphone aus auf Facebook zugegriffen.
Von National Suisse heißt es dazu, ein weiterer Mitarbeiter hatte zufällig bemerkt, dass sie auf Facebook aktiv sei. Die Dame hingegen wirft dem Versicherer vor, sie zielgerichtet über Kontakte ausspioniert zu haben, die lediglich angelegt worden seien, um ihre Aktivitäten auf der Web-2.0-Plattform zu überwachen. Im Anschluss an die Kündigung hatten auch ihre Online-Bekannten ihren Kontakt wieder abgebrochen. National Suisse entgegnete dieser Kritik: "Wer gesund genug ist, um Facebook zu nutzen, ist auch gesund genug, in die Arbeit zu kommen."
Dies ist indes nicht der erste Fall, bei dem Facebook einen wichtigen Grund bei Kündigungen spielt. Zwei Mitarbeiterinnen einer australischen Schnellimbisskette wurden gefeuert, nachdem sie ein Foto in Facebook gestellt hatten, auf dem sie ein Bad in einem Spülbecken des Restaurants genommen hatten. Bei einigen Arbeitgebern ist die Seite inzwischen völlig verbannt, zahlreiche andere hatten ihre Mitarbeiter gefeuert, nachdem sie sich hier zu freizügig präsentierten oder über ihren Arbeitgeber negativ berichteten.
Freitag, 24. April 2009
Wirbel um iPhone-App (mit Video)
Eklat um die "Baby Shaker"-Applikation aus dem iPhone-Store. Am Montag kam die 80 Cent teure Software in den Handel, am Mittwoch wurde sie unter lauten Protesten aus den Regalen genommen. Mit der für das iPhone konzipierte Spiele-Software konnten User ihr Handy schütteln, um das Weinen eines Babys zu beenden.
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Wurde das virtuelle Baby entsprechend lang geschüttelt, erschienen Kreuze über seinen Augen. Organisationen, deren Mission es ist, das Schütteltraumata von Kleinkindern und Babys zu verhindern, verlangten eine sofortige Entschuldigung von Apple. Einmal mehr hat sich damit die Auswahlpolitik von Apple für die iPhone-Anwendungen als fragwürdig erwiesen.
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Dienstag, 21. April 2009
iPhone 3.0 soll Sprachsteuerung unterstützen
Weitere Entdeckungen in den Tiefen der Betaversion von iPhone 3.0 haben etwas ans Tageslicht gebracht, was sich „Jibbler“ nennt. Auch eine synthetische Sprachausgabe soll vorhanden sein.
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Beides könnte dazu dienen, das zukünftige iPhone einerseits per Sprache zu steuern und andererseits eine Sprachausgabe zu nutzen. So könnte das kommende Apple-Handy seinem Besitzer diverse Funktionen „sagen“, so wie es jetzt schon im neuen iPod Shuffle passiert.
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Jibbler scheint eine Erweiterung der im Hintergrund unsichtbar laufenden Anwendung SpringBorad zu sein. SpringBoard verwaltet den Homescreen und startet Anwendungen. Über Jibbler könnte hier eine Sprachsteuerung integriert werden.
Quelle: macazine.de
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Jibbler scheint eine Erweiterung der im Hintergrund unsichtbar laufenden Anwendung SpringBorad zu sein. SpringBoard verwaltet den Homescreen und startet Anwendungen. Über Jibbler könnte hier eine Sprachsteuerung integriert werden.
Quelle: macazine.de
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Freitag, 6. Februar 2009
Wird Microsoft-Smartphone endlich konkret?
In zwei Wochen findet der GSMA Mobile World Congress statt. Wieder einmal Zeit, um über ein Smartphone aus Redmond zu spekulieren. Nur dieses Mal scheint es nach vielen ähnlichen Gerüchten endlich so weit zu sein.
Sogar über technische Details wird bereits spekuliert: Als Prozessor käme der Tegra von Nvidia in Frage und Qualcomm soll einen Telekommunikations-Baseband-Chip beisteuern.

Ähnliche Spekulationen hatte es allerdings bereits vor einem Jahr aus dem selben Anlass gegeben – nur war man damals noch von einem Zune-Phone ausgegangen.
Dass Microsoft auf den glücklosen MP3-Player aber noch Handy-Funktionen aufsatteln will, mag kaum jemand glauben; weder Microsoft noch Nvidia mögen die Gerüchte kommentieren.

Quelle
Sogar über technische Details wird bereits spekuliert: Als Prozessor käme der Tegra von Nvidia in Frage und Qualcomm soll einen Telekommunikations-Baseband-Chip beisteuern.
Ähnliche Spekulationen hatte es allerdings bereits vor einem Jahr aus dem selben Anlass gegeben – nur war man damals noch von einem Zune-Phone ausgegangen.
Dass Microsoft auf den glücklosen MP3-Player aber noch Handy-Funktionen aufsatteln will, mag kaum jemand glauben; weder Microsoft noch Nvidia mögen die Gerüchte kommentieren.
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USA: IT-Industrie liegt beim Jobabbau an dritter Stelle
Die Kündigungswelle hat die USA bereits voll erfasst. Nun liegen erste Zahlen für die einzelnen Industrien vor. Die IT-Industrie ist besonders stark betroffen.
Alleine im Januar haben US-Firmen über alle Branchen hinweg 241.749 Entlassungen angekündigt. Das ist seit sieben Jahren der höchste monatliche Wert. Dabei belegt die IT-Industrie den dritten Rang von allen Branchen. Hier wurden im Januar 22.330 Entlassungen angekündigt.

Ein schlechter Start in ein frisches 2009. Und das Jahr zuvor hat sich eben diese Industrie von 186.955 seiner Mitarbeiter getrennt. Gegenüber 2007 bedeutet das einen Anstieg von knapp 75 Prozent.
Am schlimmsten hat es in den USA im Januar den Bereich Retail mit rund 54.000 Entlassungen getroffen. Der Sektor Industriegüter folgt mit etwa 32.000 Entlassungen an zweiter Stelle. Die Pharma-Branche landet mit 22.000 Entlassungen auf dem vierten Rang.
Damit hat es diesmal auch Bereiche erwischt, die bislang scheinbar gegen wirtschaftliche Schwankungen immun waren, wie die Computer- und Pharma-Branche. Eine Trendwende ist derzeit nicht absehbar. Selbst wenn die Konjunktur kurzfristig wieder anspringe, würde es eine Weile dauern, bis sich die positive Entwicklung auch wieder auf die Arbeitsmarktzahlen durchschlägt.

Quelle
Alleine im Januar haben US-Firmen über alle Branchen hinweg 241.749 Entlassungen angekündigt. Das ist seit sieben Jahren der höchste monatliche Wert. Dabei belegt die IT-Industrie den dritten Rang von allen Branchen. Hier wurden im Januar 22.330 Entlassungen angekündigt.
Ein schlechter Start in ein frisches 2009. Und das Jahr zuvor hat sich eben diese Industrie von 186.955 seiner Mitarbeiter getrennt. Gegenüber 2007 bedeutet das einen Anstieg von knapp 75 Prozent.
Am schlimmsten hat es in den USA im Januar den Bereich Retail mit rund 54.000 Entlassungen getroffen. Der Sektor Industriegüter folgt mit etwa 32.000 Entlassungen an zweiter Stelle. Die Pharma-Branche landet mit 22.000 Entlassungen auf dem vierten Rang.
Damit hat es diesmal auch Bereiche erwischt, die bislang scheinbar gegen wirtschaftliche Schwankungen immun waren, wie die Computer- und Pharma-Branche. Eine Trendwende ist derzeit nicht absehbar. Selbst wenn die Konjunktur kurzfristig wieder anspringe, würde es eine Weile dauern, bis sich die positive Entwicklung auch wieder auf die Arbeitsmarktzahlen durchschlägt.
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Donnerstag, 5. Februar 2009
90.000 Sexualstraftäter via Myspace überführt
Das Social-Network MySpace hat die Profile von 90.000 Sexualstraftätern gelöscht und deren Daten an die Strafverfolgungsbehörden der USA übergeben. Die Wirkung scheint jedoch relativ gering – viele der Straftäter wechseln einfach zur Konkurrenz.
Schon seit zwei Jahren versucht die Online-Community MySpace Sexualstraftäter auf dem Portal zu überführen und aus den Mitgliederlisten zu löschen. Doch dieser Tage wuchs der Druck von Seiten der amerikanischen Behörden. Als das Unternehmen auf die Aufforderung des Justizministeriums in Connecticut reagierte, war das Ergebnis erschreckend. Connecticuts Generalstaatsanwalt Richard Blumenthal zur Folge, wurde die Zahl der erwarteten Treffer um 40.000 Funde überstiegen.

Doch das sei erst die Spitze des Eisberges, so vermutet man. Viele der gefundenen Straftäter haben sich mit vollem Namen angemeldet und waren daher schnell gefunden. Da eine vollständige Identifizierung bei MySpace jedoch nicht nötig ist, gehen die Behörden davon aus, dass tausende Straftäter noch unentdeckt sind. Die amerikanische Justiz wird nun die Daten mit den ihren abgleichen und prüfen, ob es unter den Funden Verstöße gegen die Bewährungsauflagen gibt.
Internet-Communities wurden geschaffen um Kindern und Jugendlichen neue Kommunikationsmöglichkeiten zu schaffen. Websites wie MySpace, StudiVZ oder Facebook sind regelrecht bevölkert von Minderjährigen. Kriminelle und Straftäter haben es hier leicht, Vertrauen zu Jugendlichen aufzubauen und dies auszunutzen. Aktuell wartet man noch auf die Zahlen von Facebook, denn beide Portale, Facebook und MySpace, verpflichteten sich Blumenthal gegenüber die Sicherheitsmaßnahmen zu erhöhen.
Sicher ist, dass Internetportale auch weiterhin nicht frei von Kriminellen bleiben. Die Anonymität auf diesen Seiten ist einfach zu hoch.

Quelle
Schon seit zwei Jahren versucht die Online-Community MySpace Sexualstraftäter auf dem Portal zu überführen und aus den Mitgliederlisten zu löschen. Doch dieser Tage wuchs der Druck von Seiten der amerikanischen Behörden. Als das Unternehmen auf die Aufforderung des Justizministeriums in Connecticut reagierte, war das Ergebnis erschreckend. Connecticuts Generalstaatsanwalt Richard Blumenthal zur Folge, wurde die Zahl der erwarteten Treffer um 40.000 Funde überstiegen.
Doch das sei erst die Spitze des Eisberges, so vermutet man. Viele der gefundenen Straftäter haben sich mit vollem Namen angemeldet und waren daher schnell gefunden. Da eine vollständige Identifizierung bei MySpace jedoch nicht nötig ist, gehen die Behörden davon aus, dass tausende Straftäter noch unentdeckt sind. Die amerikanische Justiz wird nun die Daten mit den ihren abgleichen und prüfen, ob es unter den Funden Verstöße gegen die Bewährungsauflagen gibt.
Internet-Communities wurden geschaffen um Kindern und Jugendlichen neue Kommunikationsmöglichkeiten zu schaffen. Websites wie MySpace, StudiVZ oder Facebook sind regelrecht bevölkert von Minderjährigen. Kriminelle und Straftäter haben es hier leicht, Vertrauen zu Jugendlichen aufzubauen und dies auszunutzen. Aktuell wartet man noch auf die Zahlen von Facebook, denn beide Portale, Facebook und MySpace, verpflichteten sich Blumenthal gegenüber die Sicherheitsmaßnahmen zu erhöhen.
Sicher ist, dass Internetportale auch weiterhin nicht frei von Kriminellen bleiben. Die Anonymität auf diesen Seiten ist einfach zu hoch.
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Merkwürdige Gerätschaften zum Verkauf auf Amazon

Bei Amazon wurde ein angebliches Audio-Interface (Bild) zum Verkauf angeboten. Fraglich ist, wo hier die Musik spielt und wie es einem gelingt, immer den richtigen Ton anzuschlagen.
via TechCrunch
Netzwerkausrüster Cisco mit düsterer Prognose
Der weltgrößte Netzwerkausrüster Cisco Systems hat wegen der Wirtschaftskrise einen heftigen Einbruch bei Gewinn und Umsatz erlitten. Der Rückgang der Erlöse werde sich im laufenden dritten Geschäftsquartal noch deutlich verschärfen, warnte Cisco-Chef John Chambers am Mittwochabend im kalifornischen San José. Auch ein Stellenabbau über den bereits verhängten Einstellungsstopp hinaus ist für den US-Konzern nicht mehr ausgeschlossen.
Ciscos Gewinn stürzte im Ende Januar abgeschlossenen zweiten Geschäftsquartal unter dem Strich um 27 Prozent auf 1,5 Milliarden Dollar (1,2 Mrd Euro) ab. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis brach um fast 22 Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar ein. Der Umsatz gab um knapp 8 Prozent auf 9,1 Milliarden Dollar nach. Im laufenden Geschäftsquartal werde er voraussichtlich sogar um 15 bis 20 Prozent fallen, so der gewöhnlich optimistische Chambers. "Angesichts der dramatischen Schwankungen ist eine Prognose derzeit sehr schwierig", sagte er.
Der US-Konzern hatte bereits vor dem Einbruch gewarnt. Der Rückgang im vergangenen Quartal fiel zudem weniger stark aus als am Markt befürchtet. Die düstere Prognose schickte die Aktie jedoch nach ersten Gewinnen nachbörslich deutlich in den Keller. Cisco ist der weltweit führende Hersteller von Geräten und Schnittstellen (Router und Switches) für den Datenfluss im Internet. Das Unternehmen gilt in der Technologie-Industrie als wichtiges Stimmungsbarometer.
Das Unternehmen will zusätzlich Kosten sparen, zugleich aber trotz der Krise weiter investieren. Durch den Einstellungsstopp sank die Zahl der Beschäftigten im vergangenen Quartal leicht auf etwas mehr als 67.000. Besonders schlecht sei das Geschäft zuletzt in den USA gelaufen, in der EU und Japan gerade noch stabil. Die USA könnten aber als derzeit größtes Opfer der Rezession auch als erste wieder aus der Krise kommen, so Chambers.
Wie auch eine Reihe anderer IT-Konzerne setzt Cisco neben seinen Geräten (Hardware) für Wachstum und stabilere Erlöse zunehmend auf Dienstleistungen (Services). In diesem Bereich stiegen die Erlöse zuletzt.
Quelle: finanzen.net
Montag, 2. Februar 2009
Facebook verwertet intime Nutzerdaten
Das soziale Netzwerk hat ein Tool präsentiert, mit dem es aus den persönlichen Daten seiner 150 Millionen Nutzer Gewinn schlagen will. Auch Angaben wie Familienstand oder sexuelle Orientierung werden miteinbezogen.
Facebook hat ein neues Tool präsentiert, mit dem das soziale Netzwerk Gewinn aus den persönlichen Daten seiner 150 Millionen Nutzer schlagen will. Die Idee, dass Werbeeinschaltungen genau auf das Profil des Facebook-Nutzers angepasst werden könnten, hat das Unternehmen bisher nicht erfolgreich umsetzen können. Mit dem neuen Umfrage-Tool, das fast in Echtzeit Ergebnisse liefert, soll das nun anders werden, berichtet die Zeitung «Telegraph». Damit können Unternehmen gezielt Leute aus der gewünschten Zielgruppe nach ihrer Meinung fragen. Viele Marktforscher meinen, dass ein Millionenpotenzial in den persönlichen Daten liegt, die Facebook-Nutzer auf ihren Profilen preisgeben.

Israelis und Palästinenser als Versuchskaninchen
Das neue Umfragesystem nennt sich Engagement Ads und nutzt die Angaben, die Nutzer über sich selbst machen, um bestimmte Zielgruppen zu erreichen. Das Problem: Dabei werden nicht nur Daten wie Geburtstag oder Herkunftsland, sondern auch sehr persönliche Informationen wie Familienstand oder sexuelle Orientierung miteinbezogen. Um das Umfragesystem zu präsentieren, hat Facebook am Weltwirtschaftsforum in Davos eine Demonstration von Engagement Ads geboten. Palästinensische und israelische Facebook-Nutzer wurden gezielt ausgewählt, um ihnen eine Frage über Weltfrieden zu stellen. Dann wurden 120'000 Nutzer aus den USA gefragt, was sie vom Wirtschaftspaket von Präsident Obama halten. Nur wenige Minuten später lagen bereits Ergebnisse der Umfrage vor.
Auch diesmal Proteste?
Bisherige Versuche, aus persönlichen Daten der Facebook-Nutzer Profit zu schlagen, sind an Protesten gescheitert. Ein Service, der alle Freunde eines Nutzers von dessen Einkäufen auf Partnerseiten informiert hat, wurde nach kurzer Zeit wieder eingestellt, nachdem Facebook-User eine Kampagne dagegen gestartet hatten.

Quelle: tagesanzeiger.ch
Facebook hat ein neues Tool präsentiert, mit dem das soziale Netzwerk Gewinn aus den persönlichen Daten seiner 150 Millionen Nutzer schlagen will. Die Idee, dass Werbeeinschaltungen genau auf das Profil des Facebook-Nutzers angepasst werden könnten, hat das Unternehmen bisher nicht erfolgreich umsetzen können. Mit dem neuen Umfrage-Tool, das fast in Echtzeit Ergebnisse liefert, soll das nun anders werden, berichtet die Zeitung «Telegraph». Damit können Unternehmen gezielt Leute aus der gewünschten Zielgruppe nach ihrer Meinung fragen. Viele Marktforscher meinen, dass ein Millionenpotenzial in den persönlichen Daten liegt, die Facebook-Nutzer auf ihren Profilen preisgeben.
Israelis und Palästinenser als Versuchskaninchen
Das neue Umfragesystem nennt sich Engagement Ads und nutzt die Angaben, die Nutzer über sich selbst machen, um bestimmte Zielgruppen zu erreichen. Das Problem: Dabei werden nicht nur Daten wie Geburtstag oder Herkunftsland, sondern auch sehr persönliche Informationen wie Familienstand oder sexuelle Orientierung miteinbezogen. Um das Umfragesystem zu präsentieren, hat Facebook am Weltwirtschaftsforum in Davos eine Demonstration von Engagement Ads geboten. Palästinensische und israelische Facebook-Nutzer wurden gezielt ausgewählt, um ihnen eine Frage über Weltfrieden zu stellen. Dann wurden 120'000 Nutzer aus den USA gefragt, was sie vom Wirtschaftspaket von Präsident Obama halten. Nur wenige Minuten später lagen bereits Ergebnisse der Umfrage vor.
Auch diesmal Proteste?
Bisherige Versuche, aus persönlichen Daten der Facebook-Nutzer Profit zu schlagen, sind an Protesten gescheitert. Ein Service, der alle Freunde eines Nutzers von dessen Einkäufen auf Partnerseiten informiert hat, wurde nach kurzer Zeit wieder eingestellt, nachdem Facebook-User eine Kampagne dagegen gestartet hatten.
Quelle: tagesanzeiger.ch
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Donnerstag, 29. Januar 2009
Google bietet Test-Tools für Internet-Bandbreite an
Anbieter von Internet-Zugängen versprechen ihren Kunden meist eine hohe Bandbreite und damit schnelle Datenübertragungen. Doch in der täglichen Nutzung eines Web-Zugangs kommen manchen Konsumenten Zweifel, ob die Übertragungsrate tatsächlich so hoch ist, wie der Anbieter (Provider) es angegeben hat.
Google hat nun Tools veröffentlicht, mit dem sich die tatsächliche Bandbreite messen lässt. Damit können Verbraucher herausfinden, ob ihr Internet-Zugang möglicherweise durch den Provider ausgebremst wird.

Nutzer der Mess-Tools erzeugen Daten, die von Forschern verwendet werden. Denn es gibt eine Reihe von Experten, die klären wollen, ob im Internet seitens der Dienstleister tatsächlich Neutralität bewahrt wird, was die Bandbreite betrifft.
Unter www.measurementlab.net/measurement-lab-tools finden sich Testprogramme wie Glasnost, das überprüft, ob sogenannte BitTorrents bei der Übertragung blockiert oder gedrosselt werden. Die Programme und die dazugehörigen Instruktionen sind in englischer Sprache verfügbar.

Quelle: topnews.de
Google hat nun Tools veröffentlicht, mit dem sich die tatsächliche Bandbreite messen lässt. Damit können Verbraucher herausfinden, ob ihr Internet-Zugang möglicherweise durch den Provider ausgebremst wird.
Nutzer der Mess-Tools erzeugen Daten, die von Forschern verwendet werden. Denn es gibt eine Reihe von Experten, die klären wollen, ob im Internet seitens der Dienstleister tatsächlich Neutralität bewahrt wird, was die Bandbreite betrifft.
Unter www.measurementlab.net/measurement-lab-tools finden sich Testprogramme wie Glasnost, das überprüft, ob sogenannte BitTorrents bei der Übertragung blockiert oder gedrosselt werden. Die Programme und die dazugehörigen Instruktionen sind in englischer Sprache verfügbar.
Quelle: topnews.de
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Mittwoch, 28. Januar 2009
Google Mail nun auch Offline verfügbar
Google stellt seinen Mail-Dienst nun auch offline zur Verfügung. So können Nutzer von Google Mail auch ohne Internetverbindung E-Mails schreiben und verwalten. Der Versand neuer Nachrichten erfolgt, sobald der Rechner wieder online ist. Ähnlich wie bei Outlook Express und Co. werden E-Mails, die im Offline-Modus geschrieben werden, erst dann versendet, wenn wieder eine Verbindung zum Internet besteht. Möglich gemacht wird die Nutzung von Google Mail ohne Internet durch die Entwicklungsplattform Google Gears.
Um die neue Funktion, die sich derzeit noch in einer Testphase befindet, nutzen zu können, muss man nach dem Einloggen in den E-Mail-Dienst auf "Einstellungen" und anschließend auf den "Labs"-Reiter klicken. Dort kann man den Offline-Modus dann ein- und ausschalten. Bei Nutzern aus Deutschland ist es möglich, dass der Reiter "Labs" nicht vorhanden ist.
Möchte man die Funktion dennoch nutzen, sollte in den Einstellungen die Sprache auf Englisch gestellt werden, woraufhin der genannte Reiter in den Settings erscheinen müsste. Wurde der Offline-Modus aktiviert, kann der Dienst durch einen Klick auf den entsprechenden Link in der rechten oberen Bildschirmecke in den Offline-Modus versetzt werden.
via TechCrunch
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Unternehmen sparen zunehmend bei Lizenzgebühren für Software
Unternehmen in Deutschland sparen zunehmend bei den Lizenzgebühren für ihre Software und setzen stattdessen auf frei erhältliche Computerprogramme. Nach einer am Dienstag in Nürnberg vorgestellten Studie des IT-Verlags Heise kommt der sogenannten Open-Source-Software in mehr als 80 Prozent der Unternehmen, die damit arbeiten, eine wichtige oder sogar unternehmenskritische Bedeutung zu. Das Einsparen von Lizenzen sei der meistgenannte Grund für den Gebrauch der kostenlosen Software. Diese Programme hätten aber auch den Vorteil, dass sich Anwender nicht von bestimmten Herstellern abhängig machen müssten.
Denn außer der Lizenzfreiheit ist die sogenannte Quelloffenheit das wesentliche Merkmal von Open-Source-Software. Das bedeutet, dass der Quellcode - also die für Experten lesbare Computersprache - frei verfügbar ist. Computerprogramme können daher unabhängig von einem bestimmten Hersteller verändert werden. Diesen Vorteil nannten 70 Prozent der für die Heise-Studie Befragten als Grund für den Einsatz dieser Produkte. An der Umfrage im Internet hatten sich nach Angaben des Verlags 1.312 Befragte beteiligt. Sie gehören überwiegend Unternehmen an, die Open-Source-Programme einsetzen.

Jeweils mehr als 90 Prozent der Befragten aus den Branchen Forschung und Lehre, Software und Consulting sowie Gewerbe und Handwerk bezeichneten quelloffene Computerprogramme für ihr Unternehmen als wichtig. In der Industrie sowie bei Banken und Versicherungen wurden Open-Source-Produkte von weniger als 70 Prozent der Befragten als wichtig eingestuft.
In Nürnberg treffen sich noch bis Donnerstag Anwender und Anbieter von Open-Source-Software zur dreitägigen Konferenz "Open Source Meets Business" (OSMB). Die fränkische Stadt gilt neben Boston in den USA als weltweites Zentrum der Open-Source-Industrie.

Quelle: finanzen.net
Denn außer der Lizenzfreiheit ist die sogenannte Quelloffenheit das wesentliche Merkmal von Open-Source-Software. Das bedeutet, dass der Quellcode - also die für Experten lesbare Computersprache - frei verfügbar ist. Computerprogramme können daher unabhängig von einem bestimmten Hersteller verändert werden. Diesen Vorteil nannten 70 Prozent der für die Heise-Studie Befragten als Grund für den Einsatz dieser Produkte. An der Umfrage im Internet hatten sich nach Angaben des Verlags 1.312 Befragte beteiligt. Sie gehören überwiegend Unternehmen an, die Open-Source-Programme einsetzen.
Jeweils mehr als 90 Prozent der Befragten aus den Branchen Forschung und Lehre, Software und Consulting sowie Gewerbe und Handwerk bezeichneten quelloffene Computerprogramme für ihr Unternehmen als wichtig. In der Industrie sowie bei Banken und Versicherungen wurden Open-Source-Produkte von weniger als 70 Prozent der Befragten als wichtig eingestuft.
In Nürnberg treffen sich noch bis Donnerstag Anwender und Anbieter von Open-Source-Software zur dreitägigen Konferenz "Open Source Meets Business" (OSMB). Die fränkische Stadt gilt neben Boston in den USA als weltweites Zentrum der Open-Source-Industrie.
Quelle: finanzen.net
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Montag, 26. Januar 2009
Microsofts Flight Simulator vor dem Grounding?
Nach einem Bericht des Spiele-Portals ign.com will Microsoft im Rahmen der angekündigten Restrukturierungsmaßnahmen den Spieleentwickler 'Aces Game Studios' schliessen und damit rund 100 Stellen einsparen. ACES gehört zu den' Microsoft Game Studios' und zeichnete unter anderem für die Entwicklung des "Flight Simulator X" verantwortlich.
Dass damit das Ende der fast 27-jährigen "Flugsimulator-Ära" eingeläutet ist, wollte eine Sprecherin von Microsofts PR-Agentur Edelmann gegenüber ign.com allerdings nicht bestätigen. Man wolle zwar weiterhin in Spiele investieren, allerdings könne man derzeit noch nichts über die zukünftigen Pläne sagen.

Die Schliessung von Aces ist nicht die erste Massnahme, die Microsofts Spieleentwicklung trifft. Bereits im September 2007 wurde der Ableger 'FASA Studio' (MechWarrior 4, Shadowrun) geschlossen und die Schliessung von 'Ensemble Studios' (Age of Empires) und Carbonated Games (Hexic HD) bekanntgegeben. Ausserdem wurde 'Bungie Studios', welches für die Entwicklung des Spiels 'Halo' verantwortlich ist, in eine unabhängige Firma ausgelagert. Microsoft hält allerdings weiter Anteile am neuen Unternehmen.

Quelle: inside-it.ch
Dass damit das Ende der fast 27-jährigen "Flugsimulator-Ära" eingeläutet ist, wollte eine Sprecherin von Microsofts PR-Agentur Edelmann gegenüber ign.com allerdings nicht bestätigen. Man wolle zwar weiterhin in Spiele investieren, allerdings könne man derzeit noch nichts über die zukünftigen Pläne sagen.
Die Schliessung von Aces ist nicht die erste Massnahme, die Microsofts Spieleentwicklung trifft. Bereits im September 2007 wurde der Ableger 'FASA Studio' (MechWarrior 4, Shadowrun) geschlossen und die Schliessung von 'Ensemble Studios' (Age of Empires) und Carbonated Games (Hexic HD) bekanntgegeben. Ausserdem wurde 'Bungie Studios', welches für die Entwicklung des Spiels 'Halo' verantwortlich ist, in eine unabhängige Firma ausgelagert. Microsoft hält allerdings weiter Anteile am neuen Unternehmen.
Quelle: inside-it.ch
Firefox und Internet Explorer 7 beinahe gleich auf
Die Berliner Marktforscher von Webtrekk haben einen aktuellen Überblick über die Verbreitung von Webbrowsern in Deutschland gegeben. Im vierten Quartal 2008 hat die Nutzung des Internet Explorers 7 gegenüber den letzten Quartalswerten nur leicht zugenommen und ist von 35,25 Prozent (Quartal 3/2008) auf 35,92 Prozent gestiegen. Ganz dicht auf den Fersen: Mozillas Firefox.
Den quelloffenen Browser nutzen 35,54 Prozent aller Anwender. Im Quartal zuvor waren es 32,53 Prozent, vor einem Jahr knapp über 28 Prozent. Damit liegt Mozilla/Firefox nur noch minimal hinter dem Internet Explorer 7.

Der Internet Explorers 6 hat als Browser weiter abgenommen. Verwendeten ihn im 4. Quartal 2007 noch 35,72 Prozent der Nutzer, waren es im ersten Quartal 2008 noch 29,33 Prozent. Im vierten Quartal 2008 sind es nun lediglich 20,65 Prozent.
Die Verwendung des Safari Browsers steigt, wie in den vorherigen Quartalen, leicht an: 4,02 Prozent der Nutzer gehen nun über Safari ins Netz. Im dritten Quartal 2008 waren es 3,81 Prozent.
Weit abgeschlagen weiterhin, aber dennoch mit leichter Steigerung: der Google Browser 'Chrome'. Nutzten ihn im dritten Quartal 2008 noch 0,09 Prozent der Anwender sind es aktuell 0,34 Prozent (plus 0,25 Prozentpunkte).

Webtrekk veröffentlich seit vier Jahren Daten über die Verwendung von Bildschirmauflösungen, Betriebssystemen und Browsern sowie die Akzeptanz von 3rd Party Cookies. Die Daten stammen von verschiedenen Webtrekk-Kunden-Websites, die den unterschiedlichsten Bereichen wie Mode, Musik, Medien, Tourismus, Spielwaren, Food & Beverage, Bau, Elektro und Wissenschaft zuzuordnen sind. Insgesamt verzeichnen diese Seiten über 105 Millionen Besucher pro Monat.
Quelle: silicon.de
Den quelloffenen Browser nutzen 35,54 Prozent aller Anwender. Im Quartal zuvor waren es 32,53 Prozent, vor einem Jahr knapp über 28 Prozent. Damit liegt Mozilla/Firefox nur noch minimal hinter dem Internet Explorer 7.
Der Internet Explorers 6 hat als Browser weiter abgenommen. Verwendeten ihn im 4. Quartal 2007 noch 35,72 Prozent der Nutzer, waren es im ersten Quartal 2008 noch 29,33 Prozent. Im vierten Quartal 2008 sind es nun lediglich 20,65 Prozent.
Die Verwendung des Safari Browsers steigt, wie in den vorherigen Quartalen, leicht an: 4,02 Prozent der Nutzer gehen nun über Safari ins Netz. Im dritten Quartal 2008 waren es 3,81 Prozent.
Weit abgeschlagen weiterhin, aber dennoch mit leichter Steigerung: der Google Browser 'Chrome'. Nutzten ihn im dritten Quartal 2008 noch 0,09 Prozent der Anwender sind es aktuell 0,34 Prozent (plus 0,25 Prozentpunkte).
Webtrekk veröffentlich seit vier Jahren Daten über die Verwendung von Bildschirmauflösungen, Betriebssystemen und Browsern sowie die Akzeptanz von 3rd Party Cookies. Die Daten stammen von verschiedenen Webtrekk-Kunden-Websites, die den unterschiedlichsten Bereichen wie Mode, Musik, Medien, Tourismus, Spielwaren, Food & Beverage, Bau, Elektro und Wissenschaft zuzuordnen sind. Insgesamt verzeichnen diese Seiten über 105 Millionen Besucher pro Monat.
Quelle: silicon.de
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IBM entlässt in aller Stille
Noch vor wenigen Tagen hatte IBM mit einem Nettogewinn von 4,4 Milliarden Dollar für das vierte Quartal überrascht. Jetzt trennt sich der IT-Gigant ohne große Ankündigung von Mitarbeitern in Nordamerika."Mit unserer wirtschaftlichen Stärke, den soliden wiederkehrenden Umsätzen und Gewinnen und unserer weltweiten Präsenz sind wir zuversichtlich für das Jahr 2009", sagte IBM-Chef Samuel Palmisano zu den Zahlen und prognostizierte dann noch für das laufende Jahr einen Gewinn von mindestens 9,20 Dollar pro Aktie.
Doch hinter den Kulissen scheint es dennoch zu rumoren. So scheinen sich derzeit bei IBM Nordamerika Entlassungen zu häufen. Ein Unternehmenssprecher bestätigte bereits gegenüber CNET, dass zum 21. Januar einigen Mitarbeitern gekündigt wurde. Details über Umfang und Bereiche teilte der Sprecher jedoch nicht mit.
Wie die Arbeiternehmervereinigung Alliance@IBM mitteilt, sollen bereits mehr als 2800 Mitarbeiter entlassen worden sein. Derzeit meldet die Gewerkschaft 1419 Entlassungen der Softwaregruppe und 1449 bei Sales und Distribution. Getroffen hat es dabei vor allem Mitarbeiter im kanadischen Tronoto. Für diese Entlassungen gibt es von IBM Kanada ebenfalls eine Bestätigung. Man entlasse derzeit Mitarbeiter.
387.000 Menschen sind derzeit bei IBM angestellt. Ein IBM-Sprecher will momentan keinen Zusammenhang zwischen der Wirtschaftskrise und den aktuellen Entlassungen herstellen. IBM müsse stetig neue Mitarbeiter einstellen, um den Anforderungen der Kunden gerecht werden zu können. Dennoch müsse IBM diese Ressourcen auch verwalten, um auch künftig wettbewerbsfähig zu bleiben. Jedoch wolle man versuchen, wo möglich, die entlassenen Mitarbeiter an anderen Stellen bei IBM wieder anzustellen.
Quelle: silicon.de
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Freitag, 23. Januar 2009
Hacker stehlen Millionen Kreditkartendaten
Computerhacker haben sich Zugang zu den Datenbanken eines Kreditkarten-Unternehmens in Princeton im US-Bundesstaat New Jersey verschafft. Experten schätzen, dass viele Millionen Kunden betroffen sein könnten.In den USA ist es erneut zu einem aufsehenerregenden Fall von Datenklau gekommen. Betroffen ist diesmal der Kreditkartendienstleister Heartland Payment Systems, der pro Monat rund 100 Millionen Transaktionen abwickelt. Laut US-Medienberichten gelang es Hackern im vergangenen Jahr, in die Datenbank des Unternehmens einzudringen. Noch ist unklar, wie viele Kunden betroffen sind, man geht jedoch davon aus, dass es "viele Millionen" sein könnten. Bereits wird vom grössten Fall von Kreditkartendaten-Missbrauch in den USA gesprochen.
Wie es heisst, gelang es den Übeltätern, Kreditkartennummern, Namen und Ablaufdaten zu stehlen, so dass es möglich wäre, die Karten zu kopieren. Laut Medienberichten verwendeten die Hacker offenbar eine Spionagesoftware, die bislang bekannte Schadsoftware bei weitem in den Schatten stellt.
Wer hinter dem Datenklau steckt, ist absolut unklar. Gemäss den Medien hat der US-amerikanische Secret Service Ermittlungen aufgenommen. Nun wird damit gerechnet, dass Heartland mit Klagen beziehungsweise mit einer Sammelklage konfrontiert wird.
Quelle: inside-it.ch
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Dienstag, 20. Januar 2009
Cisco Systems vor Einstieg in den Server-Markt
Der amerikanische Router-Hersteller Cisco Systems (Nasdaq: CSCO, WKN: 878841) will offenbar bereits im März mit dem Verkauf von Servern beginnen, die bereits mit Virtualisierungssoftware ausgestattet sind.Das Angebot sei durch die Kooperation mit dem Virtualisierungsspezialisten VMware möglich, an dem der Netzwerkausrüster eine kleine Beteiligung hält. Demnach soll die Hardware aus dem Hause Cisco kommen, wobei die Server dann mit Virtualisierungssoftware von VMware bestückt sein sollen. Damit würde Cisco in direkte Konkurrenz zu Server-Anbietern wie IBM, Hewlett-Packard oder Sun Microsystems treten.
Über den Markteintritt von Cisco in den Server-Markt wurde bereits seit Monaten spekuliert. Analysten sind bislang davon ausgegangen, dass Cisco mit seinem Server-Angebot vor allem Datenzentren ansprechen wird. Allerdings bringt der Vorstoß ein gewisses Risiko mit sich. Durch den Schritt wird Cisco zum Konkurrenten von IBM und HP, die bislang als Cisco-Partner auch Netzwerkausrüstung des Router-Herstellers verkauften.
Offiziell wollte sich Cisco bislang noch nicht zu Plänen im Hinblick auf den Server-Markt äußern. Zuletzt expandierte das Unternehmen aber auch in andere Geschäftsbereiche. Neben Home Networking-Lösungen, bietet Cisco inzwischen auch Videokonferenzlösungen an.
Quelle: it-times.de
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Apple eröffnet Online-Shop für gebrauchte Produkte in China
Der US-Computerhersteller Apple (Nasdaq: AAPL, WKN: 865985) hat am Dienstag einen neuen Online-Shop in China eröffnet, um insbesondere gebrauchte Apple-Produkte mit Preisnachlässen von bis zu 22 Prozent im Reich der Mitte zu verkaufen.Dabei handelt es sich insbesondere um Rückläufer, die Apple aber Qualitätstests unterzogen hat, so dass eine einwandfreie Funktion der Geräte gewährleistet werden kann. So verkauft Apple über seine chinesische Webseite unter anderem gebrauchte iPod Shuffle zwischen 308 Yuan (44 Dollar), als auch iMac Rechner, die mehr als 14.000 Yuan bzw. 2.047 Dollar kosten.
Apple habe bereits zum Ende vergangenen Jahres eine entsprechende Kampagne gestartet, bestätigt eine Apple-Sprecherin in China. In den USA, Großbritannien und in Japan hatte Apple vor Jahren bereits ähnliche Aktionen gestartet. So verkauft der US-Händler Best Buy seit einem Monat gebrauchte iPhone 3G Handys mit einem Preisnachlass von 50 US-Dollar. Allerdings steuert der Verkauf von Second-Hand-Ware bislang nur einen geringen Anteil zum Gesamtumsatz bei.
Auch Apple wurde zuletzt von der Konjunkturkrise erfasst. So soll sich laut eines Berichts von AppleInsider das PC-Wachstum von Apple im vierten Quartal erheblich verlangsamt haben, nachdem Kunden immer öfter zu günstigeren Netbook-Produkten greifen. Bislang ist Apple in diesem Marktbereich noch mit keinem eigenen Angebot vertreten.
Quelle: it-times.de
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Rückläufer
Rechtzeitig zur großen Obama-Party: Ustream im App Store

Ein großer Seufzer der Erleichterung für iPhone-User: Alle die auf die Livestreaming-Anwendung Ustream gewartet haben, um die als Riesen-Party inszenierte Amtseinführung von Barack Obama live mitzuerleben, können beruhigt aufatmen.
Nach einer Testphase hat Apple jetzt die Freigabe für den App Store erteilt.
Einzige Einschränkung: Der Viewer funktioniert nur mit Wifi. Laut Ustream wird nur dadurch eine hohe Video-Qualität gewährleistet. User können im Chat-Stream Kommentare sehen und abgeben.
via TechCrunch
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