Eklat um die "Baby Shaker"-Applikation aus dem iPhone-Store. Am Montag kam die 80 Cent teure Software in den Handel, am Mittwoch wurde sie unter lauten Protesten aus den Regalen genommen. Mit der für das iPhone konzipierte Spiele-Software konnten User ihr Handy schütteln, um das Weinen eines Babys zu beenden.
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Wurde das virtuelle Baby entsprechend lang geschüttelt, erschienen Kreuze über seinen Augen. Organisationen, deren Mission es ist, das Schütteltraumata von Kleinkindern und Babys zu verhindern, verlangten eine sofortige Entschuldigung von Apple. Einmal mehr hat sich damit die Auswahlpolitik von Apple für die iPhone-Anwendungen als fragwürdig erwiesen.
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Freitag, 24. April 2009
Dienstag, 21. April 2009
iPhone 3.0 soll Sprachsteuerung unterstützen
Weitere Entdeckungen in den Tiefen der Betaversion von iPhone 3.0 haben etwas ans Tageslicht gebracht, was sich „Jibbler“ nennt. Auch eine synthetische Sprachausgabe soll vorhanden sein.
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Beides könnte dazu dienen, das zukünftige iPhone einerseits per Sprache zu steuern und andererseits eine Sprachausgabe zu nutzen. So könnte das kommende Apple-Handy seinem Besitzer diverse Funktionen „sagen“, so wie es jetzt schon im neuen iPod Shuffle passiert.
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Jibbler scheint eine Erweiterung der im Hintergrund unsichtbar laufenden Anwendung SpringBorad zu sein. SpringBoard verwaltet den Homescreen und startet Anwendungen. Über Jibbler könnte hier eine Sprachsteuerung integriert werden.
Quelle: macazine.de
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Quelle: macazine.de
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Sprachsteuerung
Dienstag, 20. Januar 2009
Apple eröffnet Online-Shop für gebrauchte Produkte in China
Der US-Computerhersteller Apple (Nasdaq: AAPL, WKN: 865985) hat am Dienstag einen neuen Online-Shop in China eröffnet, um insbesondere gebrauchte Apple-Produkte mit Preisnachlässen von bis zu 22 Prozent im Reich der Mitte zu verkaufen.Dabei handelt es sich insbesondere um Rückläufer, die Apple aber Qualitätstests unterzogen hat, so dass eine einwandfreie Funktion der Geräte gewährleistet werden kann. So verkauft Apple über seine chinesische Webseite unter anderem gebrauchte iPod Shuffle zwischen 308 Yuan (44 Dollar), als auch iMac Rechner, die mehr als 14.000 Yuan bzw. 2.047 Dollar kosten.
Apple habe bereits zum Ende vergangenen Jahres eine entsprechende Kampagne gestartet, bestätigt eine Apple-Sprecherin in China. In den USA, Großbritannien und in Japan hatte Apple vor Jahren bereits ähnliche Aktionen gestartet. So verkauft der US-Händler Best Buy seit einem Monat gebrauchte iPhone 3G Handys mit einem Preisnachlass von 50 US-Dollar. Allerdings steuert der Verkauf von Second-Hand-Ware bislang nur einen geringen Anteil zum Gesamtumsatz bei.
Auch Apple wurde zuletzt von der Konjunkturkrise erfasst. So soll sich laut eines Berichts von AppleInsider das PC-Wachstum von Apple im vierten Quartal erheblich verlangsamt haben, nachdem Kunden immer öfter zu günstigeren Netbook-Produkten greifen. Bislang ist Apple in diesem Marktbereich noch mit keinem eigenen Angebot vertreten.
Quelle: it-times.de
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Rechtzeitig zur großen Obama-Party: Ustream im App Store

Ein großer Seufzer der Erleichterung für iPhone-User: Alle die auf die Livestreaming-Anwendung Ustream gewartet haben, um die als Riesen-Party inszenierte Amtseinführung von Barack Obama live mitzuerleben, können beruhigt aufatmen.
Nach einer Testphase hat Apple jetzt die Freigabe für den App Store erteilt.
Einzige Einschränkung: Der Viewer funktioniert nur mit Wifi. Laut Ustream wird nur dadurch eine hohe Video-Qualität gewährleistet. User können im Chat-Stream Kommentare sehen und abgeben.
via TechCrunch
Mittwoch, 31. Dezember 2008
iPod mit Neun-Zoll-Display

Die US-Webseite TechCrunch will aus drei von einander unabhängigen Quellen Informationen zu einem für Herbst 2009 geplanten iPod touch-ähnlichen Gerät mit einer Bildschirmgröße von 7 bis 9 Zoll gehört haben. Das aktuelle Modell kommt mit einem 3,5"-Bildschirm aus.
Angeblich sind bereits Prototypen im Umlauf, der Grund warum Apple nach jahrelangen Spekulationen nun tatsächlich auf den Markt für Touchscreen-Handhelds mit größeren Displays aufspringt, soll der mit Programmen für iPhone und iPod touch nur so brummende App Store sein.
Inwieweit sich ein Gerät mit größerem Display jedoch tatsächlich nahtlos in das Vertriebsmodell App Store einreiht, bleibt vorerst abzuwarten. Ebenso wie bei einem "iPhone nano" mit kleinerem Display würden die bestehenden Applikationen für das größere Display vorläufig nur skaliert. Dabei müssen wohl deutliche Abstriche in Sachen Grafik- und Spielqualität gemacht werden.
Dienstag, 30. Dezember 2008
Apple-Chef: Gesundheitszustand ernst

Die IT-Nachrichtenseite Gizmodo berichtet aus zuverlässiger Quelle, dass der wahre Grund des Verzichts des Apple-Chefs Steve Jobs auf einen Auftritt bei der im Januar stattfindenden Tech-Show „Macworld“ der sich drastisch verschlechternde Gesundheitszustand des Apple-Aushängeschildes sei.
Die Lage könnte weitaus ernster sein als gedacht. Bei Steve Jobs wurde erstmals im Jahr 2003 mit eine seltenen Art des Bauchspeicheldrüsenkrebses diagnostiziert. Der Apple-Chef fiel bei seinen letzten Auftritten bereits durch seinen abgemagerten Zustand auf. Die Aktie fällt aktuell 0,57 Prozent auf 86,11 Dollar.
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Freitag, 26. Dezember 2008
Wal-Mart startet Verkauf des iPhone

Die für Schleuderpreise bekannte US-Einzelhandelskette Wal-Mart startet am Sonntag den Verkauf des iPhone-Handy von Apple. Allerdings ist das Mobiltelefon auch bei Wal-Mart nicht so wohlfeil wie ursprünglich angenommen. Der weltgrößte Einzelhändler gewährt im Vergleich zu Apple, AT&T und Best Buy einen Preisnachlass von lediglich zwei Dollar je Handy.
Wal-Mart verlautete am Freitag, das 3G-Modell mit acht Gigabyte sei für 197, das mit 16 Gigabyte für 297 Dollar jeweils mit Zweijahresvertrag zu haben. Zuvor gab es im Internet Spekulationen über ein Vier-Gigabyte-Modell um 99 Dollar.
Mit der Wal-Mart-Vereinbarung ändert Apple seine Hochpreisstrategie. Beobachter rechnen damit, dass die Preise für das Kulthandy weiter sinken werden.
So wird im Frühjahr ein kräftiger Preisnachlass erwartet, um der Konkurrenz durch Mobiltelefone auf der Basis von Android zu begegnen.
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Freitag, 19. Dezember 2008
Heftige Kritik an Apple wegen Macworld-Entscheidung

Im Internet gibt es viel Kritik an der Entscheidung von Apple, an der Macworld Expo nach Januar 2009 nicht mehr teilzunehmen.
So schreibt Jason D. O’Grady von ZDNet, Apple bringe damit die Macworld Expo absichtlich oder unabsichtlich um. Anstatt wenigstens eine letzte Keynote von Steve Jobs zu ermöglichen, bei der er die Entscheidung erklären könnte oder gar mit der Veröffentlichung der Entscheidung bis nach der Messe zu warten, habe Apple eine kalte, herzlose Presseerklärung herausgegeben, in der die Abwesenheit von Steve Jobs nur nebenbei zu erfahren war.
Mögliche Probleme
O’Grady vergleicht dieses Verhalten mit dem Beenden einer langjährigen Beziehung durch eine SMS und vermutet dahinter größere Probleme bei Apple oder einen kompletten Rückzug von Steve Jobs.
Bild: flickr.com/shapeshift
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Mittwoch, 17. Dezember 2008
Macworld: Kein Steve Jobs, bald kein Apple

Steve Jobs wird bei der kommenden Macworld in San Francisco (5. bis 9. Januar 2009) auf die Keynote-Rede verzichten. Außerdem ist es die letzte Macworld mit Apple-Beteiligung. Das Unternehmen zieht sich von der Messe zurück. Philip Schiller, Marketing-Chef, wird statt dessen die Ansprache an die Mac-Jünger halten.
Der Aktienkurs von Apple sank angesichts dieser Mitteilung um 5,5 Prozent ein. Das Unternehmen ist nach wie vor auf seinen charismatischen Chef fokussiert. Ein geeigneter Nachfolger ist nicht in Sicht. Was die Börsianer ebenfalls irriert, ist das beharrliche Mauern von Jobs zu seinem Gesundheitszustand. Natürlich ist das seine Privatsache. Doch wenn ein Unternehmen so extrem auf eine Person ausgerichtet ist, dürfen sich Anleger und Investoren Sorgen machen. Jobs Erscheinungsbild (extrem abgemagert) bei jüngsten Auftritten heizte Gerüchte an, eine ältere Schilddrüsenkrebs-Erkrankung könnte wieder aktut sein. Jobs sagt dazu nichts.
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Dienstag, 16. Dezember 2008
Geht Microsoft den Weg der US-Autobauer?
IT-Experte Steven J. Vaughan-Nichols vergleicht auf ComputerWorld.com die Entwicklung des Software-Giganten Microsoft mit dem Abstieg des Autokonzerns General Motors.Ebenso wie Anfang der 90er Jahre die japanische Konkurrenz den amerikanischen Autobauern erste Marktanteile abjagen konnte, setzen jetzt Apple und Linux Windows zu, meint Vaughan-Nichols - auch wenn die Verluste auf den ersten Blick nicht bedrohlich erscheinen.
Vaughan-Nichols zitiert eine E-mail von Microsoft-Vizepräsident Mike Nash, der sein Vista-Notebook als "2.100 Dollar Email Maschine" bezeichnete. Angesichts zukünftiger Trends wie "Cloud Computing" stellen jedoch die verlorenen Marktanteile des Webbrowsers Internet Explorer die größte Bedrohung dar.
Hat Microsoft verloren?
"Ich denke ja", so die Diagnose von Vaughan-Nichols. Während andere von der "Cloud" reden, hat Microsoft mit Vista einen Ressourcen-fressenden Dinosaurier von einem Betriebssystem auf den Markt gebracht.
"Man muss sich einfach nur das Vista-Schlamassel anschauen. Nach jahrelanger Planung kam ein Betriebssystem auf den Markt, das ich und viele andere auch als ein schreckliches Betriebssystem beschreiben würden. Wie Microsofts Transkripte aus dem Prozess rund um das Vista Capable-Logo zeigen, funktioniert aktuelle Hardware unter Vista nicht.", so Vaughan-Nichols. Weiters mokiert sich der IT-Experte über die Verwunderung der Microsoft-Führungskräfte, wie schlecht Vista tatsächlich sei.
Anfang des Jahres prognostizierten die Analysten von Gartner das Ende der Windows-Dominanz, wenn Microsoft nicht bald einen radikalen Schnitt mache – ein solcher sei Windows 7 jedoch nicht, ist Vaughan-Nichols überzeugt. “Unter der Oberfläche und hinter dem Hype ist es nur ein aufgewärmtes Vista. Das wird nicht reichen. Microsoft ist zur Nachricht von gestern geworden. Die einzige wirkliche Frage ist, wie lange wird der Fall dauern und wie wird es sich auswirken?”
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