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Freitag, 6. Februar 2009

Wird Microsoft-Smartphone endlich konkret?

In zwei Wochen findet der GSMA Mobile World Congress statt. Wieder einmal Zeit, um über ein Smartphone aus Redmond zu spekulieren. Nur dieses Mal scheint es nach vielen ähnlichen Gerüchten endlich so weit zu sein.

Sogar über technische Details wird bereits spekuliert: Als Prozessor käme der Tegra von Nvidia in Frage und Qualcomm soll einen Telekommunikations-Baseband-Chip beisteuern.


Outlook synchronisieren und Filesharing


Ähnliche Spekulationen hatte es allerdings bereits vor einem Jahr aus dem selben Anlass gegeben – nur war man damals noch von einem Zune-Phone ausgegangen.

Dass Microsoft auf den glücklosen MP3-Player aber noch Handy-Funktionen aufsatteln will, mag kaum jemand glauben; weder Microsoft noch Nvidia mögen die Gerüchte kommentieren.

Pheromone - Liebeslockstoffe


Quelle

Montag, 26. Januar 2009

Microsofts Flight Simulator vor dem Grounding?

Nach einem Bericht des Spiele-Portals ign.com will Microsoft im Rahmen der angekündigten Restrukturierungsmaßnahmen den Spieleentwickler 'Aces Game Studios' schliessen und damit rund 100 Stellen einsparen. ACES gehört zu den' Microsoft Game Studios' und zeichnete unter anderem für die Entwicklung des "Flight Simulator X" verantwortlich.

Dass damit das Ende der fast 27-jährigen "Flugsimulator-Ära" eingeläutet ist, wollte eine Sprecherin von Microsofts PR-Agentur Edelmann gegenüber ign.com allerdings nicht bestätigen. Man wolle zwar weiterhin in Spiele investieren, allerdings könne man derzeit noch nichts über die zukünftigen Pläne sagen.


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Die Schliessung von Aces ist nicht die erste Massnahme, die Microsofts Spieleentwicklung trifft. Bereits im September 2007 wurde der Ableger 'FASA Studio' (MechWarrior 4, Shadowrun) geschlossen und die Schliessung von 'Ensemble Studios' (Age of Empires) und Carbonated Games (Hexic HD) bekanntgegeben. Ausserdem wurde 'Bungie Studios', welches für die Entwicklung des Spiels 'Halo' verantwortlich ist, in eine unabhängige Firma ausgelagert. Microsoft hält allerdings weiter Anteile am neuen Unternehmen.


Pheromone - Liebeslockstoffe


Quelle: inside-it.ch

Donnerstag, 8. Januar 2009

Microsoft und iPhone die Zweite


Nach der Premiere mit Seadragon bringt Microsoft mit Tag jetzt die zweite Anwendung für das iPhone. Mit Tag sollen Nutzer Multimedia-Inhalte über die iPhone-kamera direkt über einen 2D-Barcode ansteuern können.

Ähnlich wie QR-Codes sollen die Microsoft Tags eine schnelles Erreichen von URLs oder Multimedia-Inhalten ermöglichen. Dazu muss der Tag mit der Kamera des iPhones erfasst werden und schon setzt die Anwendung den 2D-Barcode in Navigationsanweisungen um.



Im Gegensatz zu QR-Codes soll die Microsoft-Variante namens HCCB (High Capacity Color Barcodes) mehr Daten beinhalten können. Die Tags können mit dem iPhone, Windows Mobile, J2ME und Blackbarry verwendet werden.


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Quelle: TechCrunch

Freitag, 2. Januar 2009

Zune-Massensterben: Microsoft vergisst Schaltjahr

Wenn es nach den MP3-Playern Zune gegangen wäre, hätte das Jahr 2009 eigentlich schon einen Tag eher beginnen müssen. Da es anders kam, gaben die Geräte kurzfristig den Geist auf. Schuld war ein Versäumnis des Herstellers Microsoft. Empfehlung an die Nutzer: Bitte warten.

Nach Angaben von Microsoft löst sich das Problem nämlich von selbst, wenn die Zunes im Jahr 2009 angekommen sind. Nach einer kompletten Entleerung des Akkus sollen Nutzer ihre Geräte neu mit einem PC synchronisieren, um die Lizenzen wieder auf den neuesten Stand zu bringen, empfahl der Hersteller.



Für die Ausfälle machte Microsoft das Schaltjahr verantwortlich. In einer Mitteilung gab der Software-Konzern "einem Fehler in der inneren Uhr des Geräts bei der Programmumstellung im Schaltjahr" die Schuld für die Panne. Das vergangene Jahr hatte 366 anstelle der üblichen 365 Tage. Die Zune-Firmware konnte sich mit dem PC-Windows nicht auf eine Time-Stamp einigen, weil sie nichts vom Schaltjahr wusste. Sie hatte 24 Stunden zu früh Silvester gefeiert. Letztlich setzte sich freilich das PC-Betriebssystem im Streit um die richtige Time-Stamp durch – mit dem Ergebnis, dass sich der Zune-Player tot stellte.


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Der Zune wird nur in den USA verkauft und hat dort einen relativ geringen Marktanteil von drei Prozent. Die Verärgerung der Zune-Kunden und der Spott in der IT-Gemeinde waren dennoch riesig. Offenbar habe Microsoft nicht aus den Problemen mit dem Jahr-2000-Bug gelernt. Einen Trost gibt es jedoch: Microsoft sicherte zu, noch vor dem nächsten Schaltjahr 2012 einen Patch herauszugeben, der das Problem beheben soll.

Mittwoch, 31. Dezember 2008

Massensterben bei Microsoft Zune-Player

Eine eigenartige Epidemie greift seit diesem Tag um sich, glaubt man hunderten Foreneinträgen betroffener Zune-Nutzer. Demnach fallen alle Zune-Player mit 30-GB-Festplatte seit heute aus bisher unerfindlichem Grund aus.

Manche glauben an Microsofts Y2K9-Bug. Beinahe jeder Zune-Player verweigert den Dienst. Begonnen haben soll das seltsame Verhalten kurz nach Mitternacht am heutigen Tag. Seitdem können die Zune-Player nicht mehr gestartet werden und bleiben bei stets dem selben Startstatus hängen. Aus diesem Zustand könne man die Geräte nicht mehr herausbekommen, wie betroffene Besitzer berichten. Selbst Zunes, die zur angegebenen Zeit noch aktiviert waren, führten etwa um 2 Uhr morgens einen Reset durch und verharren seitdem in dem unnützen Zustand.



Der Grund für das merkwürdige Verhalten ist bisher unbekannt. Es ist davon zu lesen, dass nur die aktuellste Firmware betroffen sei, dies konnte bisher allerdings nicht bestätigt werden. Von einer Problemlösung seitens Microsoft ist bisher nicht viel zu sehen; der Zeitpunkt des Ausfalls ist wohl auch denkbar ungünstig.


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Sonntag, 28. Dezember 2008

Windows 7: Beta 1 auf BitTorrent aufgetaucht


Knapp zwei Wochen vor der für Anfang Januar angekündigten Veröffentlichung ist die erste öffentliche Beta-Version des Vista-Nachfolgers Windows 7 im Peer-To-Peer Netzwerk BitTorrent aufgetaucht.



Die erste öffentliche Version "Build 7000" funktioniert vollständig bis zum 1.Juli 2009. ZDNet untersuchte die geleakte Version und bezeichnet die Beta als eine Version mit hervorragender Qualität sowie mit einem Code, der sozusagen fertig zur Veröffentlichung ist.


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Die bisherigen Betaversionen waren schon stabil, aber diese übertreffe die Beta-Versionen aller bislang von Microsoft veröffentlichten Vorabversionen seiner Betriebssysteme. Wegen der hohen Qualität dürfte die finale Windows 7-Version wohl im Juli nächsten Jahres veröffentlicht werden.

Samstag, 20. Dezember 2008

Britische Atom-U-Boote fahren auf MS Windows ab

Die Royal Navy hat ihre atomgetriebenen U-Boote mit Microsoft Windows-Netzwerken aufgerüstet. In den Unterseebooten wurden mehrere Standard-Rechner mit dem "Submarine Command System Next Generation" (SMCS NG) ausgestattet.

Das SMCS NG basiert wahrscheinlich auf Microsofts Betriebssystem XP. Obwohl es früher hieß, dass Windows 2000 eingesetzt werde. Die Umrüstung ging problemlos vonstatten.

Durch das neue System verspricht sich die britische Kriegsmarine ein Einsparpotenzial von 25 Millionen Euro innerhalb der nächsten zehn Jahre. Was umgerechnet circa einem Tausendstel der laufenden Kosten entspricht.

Windows for Submarines


Bild: flickr.com/friedmad

Freitag, 19. Dezember 2008

Windows-7-Beta bald fertig


Microsoft verschickt die ersten Einladungen, um die Beta des Windows-Vista-Nachfolgers Windows 7 testen zu lassen. Für jedermann soll diese Version bereits am 7. Januar zum Download bereit stehen.

Die Windows-7-Beta ist bereits fertiggestellt und wird zunächst einem eingeschränkten Anwenderkreis zum Testen überlassen. Im Laufe des Dezembers in den USA in Form einer DVD. Doch auch eine Download-Version wird verbreitet: Wie das Windows7Center meldet, verschickt Microsoft derzeit Einladungen zum Test an »Tech Beta Tester«.

Auch der öffentliche Beta-Test lässt nicht mehr lange auf sich warten: Wie Winfuture berichtet, soll die Build-Version 7000.0.081212-1400 ab 7. Januar 2009 zum Download bereit stehen. Laut Winfuture auch in lokalisierten Versionen; es ist also davon auszugehen, dass Microsoft auch eine deutschsprachige Version bereitstellt.

Dienstag, 16. Dezember 2008

Geht Microsoft den Weg der US-Autobauer?

IT-Experte Steven J. Vaughan-Nichols vergleicht auf ComputerWorld.com die Entwicklung des Software-Giganten Microsoft mit dem Abstieg des Autokonzerns General Motors.

Ebenso wie Anfang der 90er Jahre die japanische Konkurrenz den amerikanischen Autobauern erste Marktanteile abjagen konnte, setzen jetzt Apple und Linux Windows zu, meint Vaughan-Nichols - auch wenn die Verluste auf den ersten Blick nicht bedrohlich erscheinen.

Vaughan-Nichols zitiert eine E-mail von Microsoft-Vizepräsident Mike Nash, der sein Vista-Notebook als "2.100 Dollar Email Maschine" bezeichnete. Angesichts zukünftiger Trends wie "Cloud Computing" stellen jedoch die verlorenen Marktanteile des Webbrowsers Internet Explorer die größte Bedrohung dar.


Hat Microsoft verloren?
"Ich denke ja", so die Diagnose von Vaughan-Nichols. Während andere von der "Cloud" reden, hat Microsoft mit Vista einen Ressourcen-fressenden Dinosaurier von einem Betriebssystem auf den Markt gebracht.

"Man muss sich einfach nur das Vista-Schlamassel anschauen. Nach jahrelanger Planung kam ein Betriebssystem auf den Markt, das ich und viele andere auch als ein schreckliches Betriebssystem beschreiben würden. Wie Microsofts Transkripte aus dem Prozess rund um das Vista Capable-Logo zeigen, funktioniert aktuelle Hardware unter Vista nicht.", so Vaughan-Nichols. Weiters mokiert sich der IT-Experte über die Verwunderung der Microsoft-Führungskräfte, wie schlecht Vista tatsächlich sei.

Anfang des Jahres prognostizierten die Analysten von Gartner das Ende der Windows-Dominanz, wenn Microsoft nicht bald einen radikalen Schnitt mache – ein solcher sei Windows 7 jedoch nicht, ist Vaughan-Nichols überzeugt. “Unter der Oberfläche und hinter dem Hype ist es nur ein aufgewärmtes Vista. Das wird nicht reichen. Microsoft ist zur Nachricht von gestern geworden. Die einzige wirkliche Frage ist, wie lange wird der Fall dauern und wie wird es sich auswirken?”

Google will eigene Überholspur im Web

Ist die Netzwerk-Neutralität in Gefahr? Laut einem Bericht des Wall Street Journals (WSJ) will Google von Netzwerkbetreibern eine Sonderbehandlung für seinen Traffic.

Auch andere große Unternehmen wie Amazon, Microsoft und Yahoo arbeiten in diese Richtung. Sie wollen sich die Möglichkeit vorbehalten, künftig mit einem Extra-Obolus besonders breite Datenleitungen für sich und ihre Inhalte zu reservieren. Für kleine Unternehmen, für Non-Profit-Webseiten und sogar für höchst populäre, aber nicht profitable Angebote wie Wikipedia könnte der Schwenk schlimmstenfalls bedeuten, dass sie im Netz künftig schwerer zu erreichen sind.

Die Internet-Provider wollen erreichen, dass diejenigen, die besonders viel Netzwerk-Verkehr erzeugen, dafür mehr Geld auf den Tisch legen müssen. Das würde bedeuten, dass Schwergewichte wie Google oder YouTube extra für den Transport datenintensiver Inhalte wie Videos durch die Netz-Leitungen bezahlen. Nun habe Google, so berichtet das "WSJ" unter Berufung auf vorliegende Dokumente, "großen Kabel- und Telefonanbietern" einen Vorschlag vorgelegt, um "eine Überholspur für seine eigenen Inhalte zu schaffen".

Montag, 15. Dezember 2008

Seadragon Mobile: Erste Microsoft iPhone-App


Video: Demonstration Seadragon iPhone App.mp4

Mit dem kostenlosen Bildbrowser Seadragon gibt Microsoft seine App Store-Premiere. Seadragon ist eine Software um im Internet gespeicherte Bilder anzuzeigen. Es ermöglicht ein weiches hinein- und herauszoomen unabhängig von der Internetkonnektivität. Die Bilder werden dabei in verschiedenen Auflösungen gespeichert und nur die wirklich benötigten Bits werden ausgeliefert.

Der Anwender ist nicht auf die Bilder beschränkt, die Microsoft zur Verfügung stellt, sondern kann die Sammlung um eigene, hochaufgelöste Fotos erweitern.

Aktuell ist die Applikation eher eine Technologie-Demonstration als ein sinnvolles Programm, doch Microsoft hat bereits angekündigt, weitere Applikationen für das iPhone zu entwickeln.